Pav. II A, Wolkersbergenstr. 1, 1130 Wien
Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Pflüger
Gestaltungskonzept 2001
"... Sehr geehrte Frau Stadtrat, Sie haben in Ihrem Arbeitsbereich eine Heilstätte für Körper und Seele in des Wortes vollster Bedeutung! ..." aus einem Patientenbrief
"... - "Kommen Sie und schauen Sie sich das an", schwärmte Gesundheitsstadträtin Elisabeth Pittermann (SP) ob des kürzlich fertiggestellten Umbaus des Pavillons II in Lainz bei der 70 Millionen Schilling teuren Neugestaltung wurden erstmals in einem österreichischen Krankenhaus die Prinzipien der chinesischen Harmonielehre Feng Shui angewendet."
aus "Der Standard" vom 19.Jänner 2001
"Eine in Form und Farbe harmonische Umgebung hilft Lebenskrisen zu bewältigen. Gesundheit ist Harmonie von Körper und Seele."
Prof. Dr. Heinz Pflüger
"Nirgends beruhigt ästhetische Harmonie so sehr wie im Spital, weil dort Angst und Hoffnung erregt sind.
Nirgends nützt Stimmungs-Aufhellung durch ein harmonisches Milieu mehr als bei der Genesung, da sich der psychosomatische Effekt von Gefühlen her unmittelbar auf die Heilung auswirkt.
Die Studie in der Station von Dr. Pflüger hat gezeigt, dass die Gestaltung nach dem Feng-Shui-Prinzip die Genesung um mindestens zehn Prozent beschleunigt.
Die Psyche für das Schöne zu öffnen und Menschlichkeit um sich zu fühlen, stärkt die Heilungskraft des Körpers."
Prof. Dr. Ernst Gehmacher
Sozialwissenschaftler
In der Studie "Architektur für Menschen" von Prof. Dr. Ernst Gehmacher wurde an 100 Personen in einem Zeitraum von acht Monaten die nach dem Feng-Shui-Prinzip gestaltete Station auf ihre Wirkung untersucht.